Literatur

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Stefan Zweig – Ungeduld des Herzens


Der junge Leutnant Anton Hofmiller lernt die gelähmte Adelstochter Edith kennen und entwickelt Gefühle für sie – aber er weiß nicht, ob es sich dabei um Liebe oder Mitleid handelt. Hofmiller macht ihr Hoffnungen auf Liebe und Genesung. Aber aus Angst vor gesellschaftlichem Spott verleugnet er schließlich seine wahren Gefühle, bis die Katastrophe unausweichlich ist.

308 Seiten

Dostojewski – Schuld und Sühne


 Der junge Habenichts Rodion Raskolnikow tötet eine alte Pfandleiherin und ist gezwungen, auch ihre Schwester zu erschlagen, um das Verbrechen zu vertuschen. Zur Tat treibt ihn einerseits die blanke Not, andererseits seine Weltanschauung: Er rechnet sich vor, die Alte sei für niemanden von Nutzen, »nicht besser als eine Laus«, und ihr Geld wäre anderswo sinnvoller angelegt. Außerdem möchte sich Raskolnikow selbst beweisen, dass er wie die großen Männer der Weltgeschichte im Stande ist, um eines großen Zieles willen Menschenleben zu opfern. Da es seiner Überzeugung nach keinen Gott gibt, ist alles erlaubt, was sich logisch begründen lässt.

578 Seiten

Tolstoi – Die Kreutzersonate

162 Seiten

Tolstoi – Krieg und Frieden

1645 Seiten

Oscar Wilde – Das Bildnis des Dorian Gray


Dorian Gray erschauert, als er sich auf dem fertiggestellten Gemälde erblickt, und in seinem Entzücken über sich selbst richtet er einen wahnwitzigen und folgenschweren Wunsch an das Universum: Möge er in Wirklichkeit immer so jung und schön bleiben wie auf diesem Porträt. Stattdessen solle das Bild für ihn altern. Sein Gebet wird auf mystische Weise erhört. Dorian, vergiftet durch den schlechten Einfluß von Lord Henry und eines Romans, den dieser ihm zu lesen gibt, gerät immer mehr zum Opfer seiner innersten Abgründe. Nach außen hin bleibt er makellos, doch sein Porträt, das er voller Furcht vor Entdeckung in einem verstaubten Zimmer auf dem Dachboden versteckt, offenbart ihm die Verfehlungen seiner Seele erbarmungslos und auf gräßlichste Weise.

237 Seiten
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