Literatur

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Dostojewski – Schuld und Sühne

Tolstoi – Die Kreutzersonate

Tolstoi – Krieg und Frieden

Oscar Wilde – Das Bildnis des Dorian Gray

Guy de Maupassant – Bel Ami

Maupassants wohl berühmtester Roman ist in der Gründerzeit angesiedelt und zeigt auf vortreffliche Weise die Entwicklung eines strebsamen jungen Mannes, der, würde man die Hintergrundszenerie ändern, ohne weiteres auch heute leben könnte.

Franz Kafka – Amerika

Der 16-jährige Karl Roßmann wird von seinen Eltern nach Amerika geschickt. Seine Bemühungen, sich in der Zivilisation der „Neuen Welt“ mit ihren rationalisierten Arbeitsmethoden zurechtzufinden, scheitern immer wieder.

252 Seiten

Stefan Zweig – Magellan

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und starb am 23. Februar 1942 in Petropolis, Brasilien. Der osterreichische Schriftsteller Stefan Zweig kam aus groburgerlich-judischer Familie. Er studierte in Wien und Berlin Phlilosophie, Germanistik und Romanistik. 1904 promovierte er zum Dr. phil. Nach der Promotion bereiste er Europa, Amerika, Afrika und Indien. Wahrend des 1. Weltkriegs war er zuerst propagandistisch im Wiener Kriegsarchiv, dann in offiziosen Missionen in der Schweiz tatig. Er engagierte sich zusammen mit R. Rolland fur den Frieden. Nach Kriegsende lebte er bis 1933 mit seiner Frau Friderike in Salzburg. Von ihr loste er sich im Zug einer Ubersiedlung nach England, 1941 zog er weiter nach Brasilien, nach Petropolis im Bundesstaat Rio de Janeiro. Unter Depression leidend, nahm er sich dort gemeinsam mit seiner zweiten Frau Lotte das Leben.

214 Seiten

Emil Zola – der Totschläger

„Der Totschläger“ erzählt die Geschichte der Wäscherin Gervaise und ihrer düster endenden Ehe.

409 Seiten

Kurt Tucholsky – 20 Gedichte

36 Seiten